Sonntag, 15. November 2015

»Kriegsakt«: Steht die NATO vor der Ausrufung des Bündnisfalls?

»Kriegsakt«: Steht die NATO vor der Ausrufung des Bündnisfalls?

Stefan Schubert

Der Sprachduktus erinnert an George W. Bush nach den Anschlägen des 9/11. Präsident Hollande hat die Terroranschläge von Paris als »Kriegsakt« durch »eine Armee von Terroristen« bezeichnet und den Islamischen Staat der Täterschaft bezichtigt. Der Islamische Staat selbst hat sich mittlerweile laut AFP zu den Anschlägen bekannt. Seine Anhänger bejubeln die Anschläge in den sozialen Netzwerken.

Das Selbstbezichtigungsschreiben des Islamischen Staates wurde im Internet verbreitet und ist in der Aussage erschreckend deutlich formuliert: »Acht Brüder, die Sprengstoffgürtel und Sturmgewehre trugen, haben minutiös vorher ausgewählte Ziele im Herzen der französischen Hauptstadt anvisiert, das Stade de France während des Spiels Frankreich gegen Deutschland, bei dem der Dummkopf Frankreichs François Hollande anwesend war, Bataclan, wo sich Hunderte Götzendiener in einer perversen Feier versammelt hatten, genauso wie andere Ziele im zehnten, elften und 18. Arrondissement, und das simultan.«

Weiterhin spricht der Islamische Staat von einem »gesegneten Angriff auf das Kreuzzug-Frankreich« und kündigt weitere Terroranschläge an: »Das ist erst der Beginn eines Sturms.«

Somit wurde der Angriff auf das Spiel der deutschen Nationalmannschaft bewusst ausgesucht, weil dort das Erscheinen Hollandes seit Wochen im Terminkalender erwartet wurde. An dem Anschlagsort Stade de France soll übrigens in etwas mehr als einem halben Jahr, am 10. Juni 2016, das Eröffnungsspiel zur UEFA-Europameisterschaft stattfinden. In zehn Stadien über ganz Frankreich verteilt sollen erstmalig 24 Mannschaften das Turnier austragen. Aufgrund der Ausmaße der koordinierten Terrorserie ist schwer vorstellbar, wie dort unter Sicherheitsaspekten die Spiele mit Millionen Zuschauern vor Ort stattfinden sollen. Selbst eine Absage der EURO 2016 scheint nicht vollkommen ausgeschlossen.

Ganz Frankreich befindet sich nach wie vor im Ausnahmezustand. Bereits in der Nacht wurden 1500 zusätzliche Soldaten nach Paris abkommandiert. Diese patrouillieren im Tarnanzug undSturmgewehr durch die Straßen von Paris und schützen gefährdete Objekte. Auch bei den Anschlägen selbst griffen Soldaten Seite an Seite mit Polizeieinheiten ein. Eine Trennung zwischen militärischen und polizeilichen Aufgaben ist in Paris nicht mehr zu erkennen. Der Métro-Verkehr, der Pulsschlag der Metropole, ist weiterhin unterbrochen, alle Veranstaltungen wurden abgesagt und Schulen und Universitäten geschlossen.

Dass auch die gegenwärtigen Diskussionen in Deutschland durch die Anschläge erheblich polarisiert werden, macht eine aktuelle Meldung deutlich. Bei einem der Attentäter wurde ein syrischer Pass gefunden. Merkel wird damit weiter unter Druck geraten, endlich die Grenzen zu schließen und Hunderttausende unkontrollierte arabische Männer im Land zu überprüfen und den Zustrom schnellstens zu beenden.

Während weltweit die Sicherheitsvorkehrungen massiv verstärkt wurden, treffen in Paris die internationalen Solidaritätsbekundungen ein. Bei Obama wird dabei deutlich, wie sehr der US-Präsident Hollande von dem Ausrufen eines NATO-Bündnisfalls abbringen will. Obama spricht zwar von einem Angriff auf die Menschheit und bietet zugleich Hollande an, »die Terroristen vor Gericht zu bringen«.

Doch diese fast schon pazifistische Beistandsbekundung wirkt von einem tausendfachen Drohnenmörder doch merklich distanziert. Man muss bedenken, dass der US-Präsident nur einenTag vor der Pariser Terrorwelle den Islamischen Staat in einem großen TV-Interview als »besiegt« und für »eingedämmt« erklärt hat. Die Blamage für Obama wäre bei dem Ausrufen des Bündnisfalls damit komplett und es würde ihn seiner letzten Reputation in Amerika berauben. Obama hätte damit seine eigene »Mission Accomplished« (Mission erfüllt), wie der ungeliebte Amtsvorgänger Bush.

Selbst Merkel wird da schon deutlicher: »Hinter uns liegt eine der schrecklichsten Nächte, die Europa seit langer Zeit erlebt hat. Die Menschen von Paris müssen einen Albtraum von Gewalt, Terror und Angst durchleiden.« Diesem Statement fügt die Kanzlerin ein Versprechen hinzu, dass sie schon in nächster Zeit in arge Bedrängnis bringen könnte. »Wir werden mit Ihnen gemeinsam den Kampf gegen die führen, die Ihnen so etwas Unfassbares angetan haben.«

Hollande wird sie sicherlich schon bald an dieses Versprechen erinnern, denn in Frankreich ist der Ton, wenig verwunderlich, deutlich militärischer. Der Figaro etwa titelt vom »Krieg mitten in Paris« und Hollande spricht von einem »Kampf ohne Gnade« gegen eine »Armee von Terroristen«. Die Worte sind vergleichbar mit denen George W. Bushs am 20. September 2001 vor dem Kongress,als er den Begriff des »War on Terror« skizzierte. »Unser Krieg gegen den Terror beginnt mit al-Qaida (die die CIA erst geschaffen hat), aber er endet nicht dort. Er wird nicht enden, bis jede terroristische Gruppe von globaler Reichweite gefunden, gestoppt und geschlagen ist.«

Bekanntermaßen fielen dem War on Terror weit über eine Million Menschen zum Opfer und die Zahl der Terrororganisationen wuchs sprunghaft an. Der Afghanistan-Krieg geht in das 14. Jahr, die Taliban sind wieder auf dem Vormarsch und die Bundeswehr musste erst dieser Tage ihr Mandat aufstocken und weitere Soldaten an den Hindukusch abkommandieren.

Bereits einen Tag nach dem 9/11 hat die NATO erstmalig in ihrer Geschichte den Bündnisfall ausgerufen. Im Artikel 5 derNATO-Charta ist geregelt, dass »... ein bewaffneter Angriff gegen einen oder mehrere (...) als ein Angriff gegen sie alle angesehen wird; sie vereinbaren daher, dass im Falle eines solchen bewaffneten Angriffs« Beistand geleistet werden muss.


Sollte Hollande auf der Ausrufung des Bündnisfalls bestehen, könnte ihm dies kein Mitgliedsland verwehren. Die Bundeswehr würde dadurch direkt in die syrisch-irakische Todesregion gezogen werden.





.

Samstag, 14. November 2015

Wir erleben unsere Zukunft gerade in Paris: Die Folgen islamischer Massenzuwanderung

Wir erleben unsere Zukunft gerade in Paris: Die Folgen islamischer Massenzuwanderung

Udo Ulfkotte

Ausgangssperren, Ausnahmezustand, Chaos und Ratlosigkeit. In Frankreich können wir beim lange angekündigten islamischen Terror derzeit beobachten, was uns in absehbarer Zeit auch in Deutschland erwartet – bürgerkriegsähnliche Zustände, die es dort ohne die nordafrikanischen und nahöstlichen Migranten nicht gäbe.

»Allahu Akhbar« haben die Täter in Frankreich gerufen als sie zuschlugen. Die IS-Kämpfer hatten den Massenmord schon lange vorbereitet. Frankreich hat alle Grenzen geschlossen. Die französische Polizei ist macht- und ratlos, überall marschiert jetzt die Armee auf. Ausländer sprechen vor Ort von »apokalyptischen Szenen«, die man vor 24 Stunden noch für »absolut undenkbar« gehalten hätte.

Der Islamische Staat hat in den letzten Monaten tausende IS-Kämpfer nach Europa geschleust, etwa nach Frankreich, aber auch nach Großbritannien und Deutschland.

Der Islamische Staat hat sich in zahlreichen Internet-Botschaften damit gerühmt, dass man ein Heer von Kämpfern in Europa habe. Die radikalen Moslems kamen mit den »Flüchtlingen«, die wir liebevoll aufnehmen, kleiden und umsorgen. Wir wollten das nicht hören.

Die Anschläge kamen alles, aber ganz sicher nicht überraschend. Die Sprecher des IS haben seit Monaten angekündigt, europäische Ballungszentren unbewohnbar zu machen, weil die Bürger dort mit Terror solange überzogen werden sollen, bis sie freiwillig zum Islam übertreten. Paris war eine der Metropolen, für welche solche Terroranschläge angekündigt worden waren. Aber nur derEiffelturm wurde von ein paar Dutzend zusätzlichen Polizisten bewacht. Das wars.


Amerikanische Zeitungen haben unlängst groß darüber berichtet, dass der IS unter den »Flüchtlingen«, die nach Deutschland ziehen, gezielt weitere Kämpfer anwirbt. Tausende IS-Kämpfer warten nun in Europa darauf, unser Leben dauerhaft mit Terror zu destabilisieren. Die Franzosen sprechen nun offiziell vom Krieg, in dem sie sich befinden.

Ich habe lange in zahlreichen Büchern wie Vorsicht Bürgerkrieg vor dieser sich schon lange abzeichnenden Lage gewarnt.

Und was tut die deutsche Bundesregierung? Angela Merkel erklärte zeitgleich zur muslimischen Terror-Welle im Nachbarland Frankreich im ZDF-Interview, sie wolle mehr Asylanten aus Nahost und Nordafrika, die illegal zu uns kommen, »legalisieren« und ihnen »helfen«.

Beim Rauschgift-, Kinder- und vor allem Waffentransport der »Flüchtlinge« schaut die deutsche Politik einfach weg. Verheerender noch: Sie öffnet dem Terrorimport aus Nahost und Nordafrika gezielt alle Grenzen.

Deutschland wird gerade zum Mekka für muslimische Kämpfer. Deutschland wird islamisiert. Die vielen gutmenschelnden Asylhelfer sind Komplizen dieser Entwicklung, aber vielleicht wachen sie jetzt endlich auf.  Deutschland muss endlich aufstehen und Massen von Asylanten aus Nordafrika und Nahost zurückführen. Sonst werden die Zustände sich hier von denen im Nachbarland schon sehr bald nicht mehr unterscheiden. Wer das nicht wahrhaben will, der unterstützt den Terror.




.

IS, Al Qaida, Taliban – alle unsere Jungs?

IS, Al Qaida, Taliban – alle unsere Jungs?

Willy Wimmer

Wir trauern alle um unsere französischen Mitbürger, die bei dem grauenvollen Massaker in Paris ihr Leben verloren haben oder verletzt worden sind. Ihnen gilt unser aufrichtiges Mitgefühl. Wir erwarten von der eigenen Regierung, alles zu tun, um die Täter und ihre Hintermänner dingfest zu machen. Terror darf nicht unser Leben bestimmen und uns nicht das Leben nehmen.
Höchste Zeit, daß unsere Regierungen innehalten.

Unsere Erfahrungen lehren uns, daß vom Augenblick des Anschlages an interessierte Kräfte ein derart scheußliches Verbrechen für ihre Zwecke nutzen und unter Umständen noch nicht einmal den Zeitpunkt des Massakers abwarten mußten.
Erinnern wir uns: es war Mitte der neunziger Jahre, als hohe Verantwortliche des US-Außenministeriums von den bis dato bei uns kaum bekannten Taliban in Afghanistan als »unseren Jungs« sprachen.

Es wurde die überraschende Erkenntnis nachgeschoben, daß man »Afghanen mieten aber nicht kaufen könne«. Mieten natürlich bei der Durchsetzung der eigenen Interessen.

Seither zieht sich eine Blutspur bekannter Finanziers bei den bis zum IS reichenden Terrororganisationen durch die jüngere Zeit. Staaten werden da genannt, die die Finger im Spiel haben. Diese Veröffentlichungen sind so zahlreich, daß man von der Flut fast erschlagen wird.

Unter den genannten befinden sich seit den Mudschaheddin und Taliban an der Spitze die USA, die
nichts auslassen, aber auch saudische, katarische aber leider auch französische und britische Kräfte. Man muß nur in den hiesigen Zeitungen nachlesen, wie deutlich davon geschrieben wordenist, als von diesen Staaten oder Kräften der heutige syrische Bürgerkrieg befeuert worden ist.

Ohne diese Kräfte hätte es hunderttausende Opfer in Syrien nicht gegeben. Daran sollte die Bundeskanzlerin denken, wenn sie gegen die Fluchtursachen vorgehen will. Der IS ist doch eine Schöpfung der von unseren Freunden organisierten Hölle. Wenn sich in Kürze im türkischen Antalya die G 20 treffen, könnten sie den unbedingten Weg der Welt in den Krieg aufhalten.

Wir im Westen gehen gegen die Gegner vor, die es ohne unser Tun überhaupt nicht geben würde

Auch hier ist Afghanistan ein tödliches Beispiel, wie wir an der Ermordung des begnadeten Tadschiken-Führers Massoud unmittelbar vor dem Angriff amerikanischer Streitkräfte auf Afghanistan 2001 gesehen haben. Die Taliban waren schnell auf einer heillosen Flucht. Die amerikanischen Kräfte sind nicht unvorbereitet einmarschiert.

Nach dem Sizilien-Modell 1943 hatte man die Vereinbarungen mit den afghanischen Drogenlords getroffen, um den Einmarsch abzufedern. Man hatte allerdings auch Vorstellungen über den künftigen Führer Afghanistans und der hieß nun einmal nicht Massoud. Die Welt hätte es nicht verstanden, wenn Massoud es nicht geworden wäre.

Ein angebliches Fernsehteam, mit marokkanisch-belgischen Pässen ausgestattet, hat weisungsgemäß mit der Ermordung Massouds die ihm gestellte Aufgabe erledigt. Man muß sich nur einmal mit Verantwortlichen der Europäischen Union in Afghanistan, Vertretern des BND in Afghanistan oder Offizieren der Bundeswehr aus dem Afghanistan-Einsatz unterhalten.

Die Dinge sind dergestalt, daß sich ein Bündnis mit den Vereinigten Staaten sich für Deutschland, aber auch jedes andere demokratische Land von selbst verbieten würde.

Aus einem anderen Grund hat der deutsche Dramatiker Rolf Hochhuth die deutsche Bundesregierung in einem offenen Brief dazu aufgefordert. Die Dinge sind so, wie sie sind, und sie bringen uns um, wenn unsere Regierung nicht umsteuert.

Bei dem Personal muß man diese Vermutung allerdings nicht haben, was die derzeitige deutsche Machtzentrale in Berlin anbelangt. Stattdessen werden deutsche Rüstungsexporte verstärkt in die Todeszone im Nahen und Mittleren Osten geleitet.

Die Migrationsentwicklung aus diesem Gebiet bei uns kann mit gutem Recht als der Kollateralschaden unserer eigenen Rüstungsexporte und der NATO-und EU-MitgliedschaftDeutschlands bezeichnet werden.

Die Einladung der Bundeskanzlerin an den IS, sich in Deutschland und Europa
festzusetzen


Aus den Sicherheitsbehörden, die in Teilbereichen noch funktionsfähig zu sein scheinen, wird seit Monaten bei der offenkundigen Migrationsentwicklung Alarm geschlagen.

Warum sollen die Kräfte, die von unserren eigenen Verbündeten und Partnern im Rüstungsexport losgeschickt werden, nicht jene offenen deutschen Grenzen nutzen, von denen sie in der Vergangenheit vielleicht geträumt haben? Ein Staat hat sich aufgegeben, wenn er nicht mehr weiß oder wissen will, wer sich im eigenen Land aufhält.

Auf den von ihr in Deutschland hervorgerufenen rechtlosen Zustand war die Bundeskanzlerin bei ihrem ZDF-Interview in geradezu bockiger Weise stolz. Diesen bockigen Stolz muß und wird das deutsche Volk teuer bezahlen müssen.

Der IS und andere werden es ihr danken, das deutsche Volk nicht. Die Bundesregierung hat die verfassungsmäßige Pflicht, Gefährdungen unserer Sicherheit zu verhindern und nicht, diese erst herbeizuführen.




.

Die Attentäter von Paris haben das deutsche Flüchtlingsmärchen gesprengt

Die Attentäter von Paris haben das deutsche Flüchtlingsmärchen gesprengt

Markus Mähler

Erst sprach Merkel eine Einladung ohne »Obergrenze« aus, jetzt kommt es wieder zu Anschlägen in Paris: Terroristen haben sich im Deckmantel der Flüchtlingswelle eingeschmuggelt. Bereits am Donnerstag ging einer der Attentäter in Bayern ins Netz, die Terrorpläne selbst hat die Polizei aber verschlafen. Mit den bekannten Folgen: Gestern Abend blickte auch der letzte Gutmensch in die Fratze der Angst. Wir importieren nicht nur Menschen. Die Politik führt uns blind in den Terror-Notstand.

Am Freitagabend erschütterten sieben Selbstmord-Bomber nicht nur Paris. Ganz Europa steht unter Schock: eine Terrorwelle in der Seine-Metropole forderte mindestens 128 Tote, 200 Verletzte, die ganze Stadt taumelt weiter im Notstand. Wir haben quälende Stunden hinter uns, mit einem traurigen Höhepunkt: das Blutbad in der Pariser Konzerthalle Bataclan. Deutschland musste alles live ertragen. Übrigens nicht nur an den Fernsehschirmen: Bei uns spielte sich am Donnerstag ein Vorkapitel des großen Terroranschlags ab, das wir übersehen haben.

Der Polizei in Bayern ging ein möglicher Mittäter bereits vorgestern ins Netz: Schleierfahnder der Rosenheimer Polizei nahmen einen aus Montenegro stammenden Mann fest. Der 51-Jähringe war auf der Autobahn Salzburg-München kontrolliert worden. Sein VW Golf entpuppte sich als getarnter Waffentransporter. Die Polizisten fanden dort in einem professionellen Versteck: mehrere Kilo TNT-Sprengstoff, Pistolen, Munition und Maschinenpistolen.

Der deutschen Polizei ging schon am Donnerstag ein Mittäter ins Netz

Der Bayerische Rundfunk berichtet, dass der Attentäter auf dem Weg nach Paris war. Das Bundeskriminalamt informierte die französischen Behörden, aber offenbar nahm keine Seite diese überdeutlichen Anzeichen wirklich ernst. Niemand weiß, wie viele Attentäter unerkannt durch Deutschland reisen konnten. Als unsere Nationalmannschaft am Freitagnachmittag ihr Hotel wegen einer Terrorwarnung räumen musste, regierte in der französischen Hauptstadt noch die gute Laune.

Nach dem Anpfiff im Stade de France erschütterten aber zwei Explosionen die ganze Welt vor den Fernsehschirmen. Ganz nah dabei waren Millionen deutsche Zuschauer. Wie kann das sein: Vor dem Stadion sprengten sich gerade Selbstmord-Bomber in die Luft und drinnen wurde in aller Seelenruhe die zweite Halbzeit im Spiel gegen Frankreich angepfiffen. Nur der Staatspräsident François Hollande fehlte plötzlich auf der Tribüne. In der ARD lief ein ganz realer Terrorfilm: SiebenMal schlugen Terroristen in der Stadt zu und die Metropole brauchte bis zum Schlusspfiff, bis sie aufwacht.

Die ARD zeigt den deutschen Zuschauern einen ganz realen Terrorfilm

Die Strategie der Sicherheitskräfte war wirksam: Die Zuschauer wurden im Ungewissen gelassen, um noch größeres Chaos zu verhindern. Nach dem Spiel liefen aber die Menschen fassungslos und verängstigt mit ihren Handys in der Hand über den Stadionrasen. Die Nationalspieler wurden mitsamt ihrer Entourage in den Katakomben kaserniert. Dort unten waren die Deutschen gefangen – genauso wie Tausende Zuschauer auf dem Rasen. Neben den Sicherheitskräften, neben den vielen Journalisten im Stadion. Niemand wusste, was sich draußen wirklich abspielt. Alle klammerten sich nur an einen Gedanken: Hier drin ist es sicher.

Wir mussten dabei zuschauen: Am Fernsehschirm meisterte der Kommentator Tom Bartels den schwierigsten Job seiner Laufbahn. Zusammen mit Matthias Opdenhövel brachte er im Minutentakt neue Horrormeldungen. Ein bisschen Klarheit im großen Chaos, während alle anderen in Panik gerieten. Mehmet Scholl blickte nur leer und kreidebleich in die Kameras. Seine Gesicht sprach Bände: Ich bin gerade in einem Alptraum gefangen!

Jetzt hat auch der letzte Gutmensch in die Fratze der Angst geblickt

So schmeckt also Terrorangst. Es war ein Vorgeschmack für Deutschland. Ohne das Fußballländerspiel wären diese Terroranschläge wieder abstrakt für uns geblieben. Genauso weitweg wie im Januar der Anschlag auf das Satiremagazin Charlie Hebdo. Jetzt ist Deutschland aber mittendrin. Jetzt hat auch der letzte Gutmensch im Land in die Fratze der Angst geblickt. Nicht wenige werden sich heute fragen: Schaffen wir sowas auch, Frau Merkel?

Die Kanzlerin umarmte stellvertretend für alle Deutschen die Flüchtlinge. Sie kamen und kommen immer noch – ohne»Obergrenze«. Nie wurde dabei klarer als gestern Abend, dass wir nicht nur Menschen importieren, sondern auch ihre Probleme. Wir nehmen Menschen aus Syrien auf, andere europäische Länder – darunter auch Frankreich – bombardieren das zerstörte Land. Jetzt trägt seine Terrormiliz Islamischer Staat den Krieg nach Europa. Im Deckmantel der großen Menschenwelle schmuggeln Terroristen nicht nur sich selbst ein – sie bringen auch ihre Waffen mit.

Schaffen wir sowas auch, Frau Merkel?

Am Freitag veröffentlichte das Bundeskriminalamt einen Lagebericht. Bundesinnenminister de Maizière sagte, dass Flüchtlinge nicht zum Anstieg der Kriminalität führen. Stimmt diese Rechnung heute auch noch? Kopp Online berichtete bereits Anfang Oktober, dass eine Hundertschaft derPolizei offenbar illegale Waffendepots im Flüchtlingsheim inDonaueschingen ausheben musste.

Solche Meldungen hielten die deutschen Sicherheitsbehörden bisher unter dem Radar. Sie stehen dabei selbst unter politischem Druck. Jetzt – im Angesicht der Anschläge von Paris – bekommt so viel verordnete Realitätsflucht für die Bürger einen bitteren Beigeschmack.

Deutschland wacht aus dem Flüchtlingsmärchen auf

Es wirkt, als ob auch unser Land naiv in den Notstand taumelt. Die Attentäter von Paris haben das deutsche Flüchtlingsmärchen in die Luft gesprengt. Nie wieder werden wir so unbeschwert leben wie vor dem 13. November 2015. Es geht jetzt nicht mehr nur um Transitzonen, Rückführung, ausgehebelte Bauvorschriften, überfüllte Turnhallen, Turbo-Ausbildungen, wie viel »weniger deutsch« wir durch die Flüchtlingskrise werden oder die Frage, was das alles kostet.

Es geht jetzt um das ganz elementare Bedürfnis nach Sicherheit. Dafür wurden die »besorgten Bürger« im Land gestern noch ausgelacht und vom Medien-Mainstream als »Dunkeldeutsche« oder»Pack« an den Pranger gestellt. So wird es nach den Anschlägen von Paris nie wieder werden. Das ganze Land wacht aus einem Flüchtlingsmärchen auf. Das haben nicht die Menschen auf derStraße erreicht, die als verrückte PEGIDA-Fans verurteilt werden. Das ist das Werk von Terroristen.

Warum Angela Merkel ihre Flüchtlingspolitik jetzt ändern muss

Dieser Schock kann aber auch heilsam sein. Wenn er dazu führt, dass wieder mehr Vernunft in den verengten deutschen Meinungskorridor einziehen darf. Weil deutlich wird, dass Moralismus die Menschen nicht zwingen darf, gegen ihre eigenen Interessen zu handeln. Das Gebot der Stunde ist ein neues: So etwas wie in Paris darf Deutschland nicht erleben. Wir müssen unser Flüchtlingsmärchen neu schreiben. Der grenzenlose Terror ist kein französisches Problem. Auch wir haben mit der Flüchtlingswelle Hunderttausende ins Land gebracht, die inzwischen untergetaucht sind. Keine Sicherheitsbehörde weiß, wer sie sind, wo sie stecken, was sie vorhaben.

Angela Merkel muss ihre Flüchtlingspolitik der Realität anpassen. Einen – wenn auch grausigen – Grund dafür hat sie mit den Anschlägen vom Freitag. Wenn die Kanzlerin ihre Chance wieder verstreichen lässt, fällt der Preis noch viel höher aus. Dann endet mehr als nur ihre politische Karriere.





.

Über 127 Tote! Islamistische Terroristen greifen Paris an – Frankreichs 9/11

Über 127 Tote! Islamistische Terroristen greifen Paris an – Frankreichs 9/11

Stefan Schubert

Die Straßen von Paris wurden durch islamische Terroristen in ein Kriegsgebiet verwandelt. In einer koordinierten Aktion wurden sechs Ziele im Zentrum der Stadt mit Selbstmordanschlägen und Kalaschnikows angegriffen. Die Opferzahlen wurden die gesamte Nacht nach oben korrigiert.

Zur Zeit gehen die französischen Behörden von 127 Toten und über 200 Verletzte aus, wobei viele der Verletzten noch mit dem Tode ringen. Bei der Terrorwelle starben acht Terroristen, sieben haben sich als Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt. Laut Meldungen des belgischen Senders »RTBF Info« hat sich der Islamische Staat zu den Anschlägen bekannt und weitere Drohungen gegen Rom, London und Washington ausgesprochen.

Die Mörder haben ausschließliche unschuldige Bürger attackiert, die ihren Freitagabend in einem der Gastronomieviertel der Innenstadt genossen oder ein Musik-Konzert besucht haben. Auch auf das Freundschaftsspiel der Deutschen Nationalmannschaft im Stade de France wurden Selbstmord- und mehrere Bombenanschläge verübt.

Der französische Präsident Hollande hat daraufhin den Ausnahmezustand über das gesamte Land verhängt und die Polizei hat mit Unterstützung des Militärs alle Grenzen Frankreichs abgeriegelt. Die zuerst angeordnete Schließung von Flughäfen und Bahnhöfen wurde zurück genommen, als diese von starken Polizei- und Militäreinheiten gesichert wurden.

NATO-Generalsekretär Stoltenberg bot unterdessen den Einsatz des Militärbündnisses an. Da in dem Chaos zuerst mehrere mit Kalaschnikow und mit Sprengstoffwesten bewaffneten Terroristen die Flucht gelang, startete Belgien umgehend mit Kontrollen an der französischen Grenze. Aus Berlin wurden keinerlei weiteren Schutzmaßnahmen für die deutsch-französische Grenze vermeldet.

Die Pariser Bevölkerung wurde über alle Nachrichtenkanäle aufgefordert sich in ihren Wohnungen einzuschließen und diese nicht zu verlassen. In den Bahnhöfen wurden Züge gestoppt und evakuiert und die Métro und der öffentliche Nahverkehr lahm gelegt. Über Stunden herrschten Panik und Chaos in Paris, da weitere Anschläge befürchtet wurden und keinerlei Klarheit über die Anzahl der Terroristen herrschte.

Bewusst haben die Attentäter die große Bühne gewählt und während der Live Übertragung des Freundschaftsspiels Frankreichs und Deutschlands mehrere Anschläge vor dem Stadion Stade de France verübt.

Dazu zündeten Selbstmordattentäter direkt vor dem Stadion Nagelbomben. Die Detonationen waren auf den Zuschauerrängen körperlich zu spüren, sowie mehrere Bombenexplosionen bei der TV-Übertragung zu hören.

Auch die Besucher einer nahegelegenen McDonald`s Filiale wurden Ziel ein eines Selbstmordanschlages. Rund um das Stadion kamen vier Menschen ums Leben, davon soll es sichbei drei um die Selbstmordattentäter handeln.

Das Spiel wurde nicht unterbrochen und die Zuschauer erst nach dem Abpfiff über die in unmittelbarer Nähe tobenden Terrorwelle informiert, wonach teilweise Panik unter den Zuschauern ausbrach.

Im 10. Arrondissement hat ein Attentäter ein Restaurant betreten haben und wahllos auf die anwesenden Gäste mit einer Kalaschnikow gefeuert haben. In der Rue de Charonne wurden in nahe der Bar La Belle Èquipe 18 Menschen getötet. Auf den Terrassen zweier Restaurants in der Rue Alibert wurden 14 Menschen beim Abendessen erschossen.

Weitere Terroristen haben aus dem Auto heraus auf Gäste des Cafés Carillon ebenfalls mit einer AK 47 das Feuer eröffnet. Mitten im Herzen von Paris gab es eine weitere Schießerei als AttentäterJagd auf Besucher des Einkaufszentrums Les Halles machten.

Es scheint ganz so, als als ob sich mobile Lagen entwickelt hätten und die Terroristen nach den ersten Anschlägen vom Tatort flüchten konnten und an weiteren Orten Menschen ermordet haben. Nach ersten Angaben waren die Terroristen nicht vermummt, was den geplanten Selbstmordcharakter der Terrorwelle bestätigt.

Nur wenige Gehminuten von den Redaktionsräumen des Satiremagazins »Charlie Hebdo« entfernt kam es zum schwerwiegendsten Angriff. Mehrere Terroristen, wahrscheinlich fünf, stürmten die Konzerthalle Bataclan, in dem eine kalifornische Heavy Metall Band ein Konzert gab und nahmen die 1500 Besucher als Geiseln.

Die Attentäter sollen sofort aus dem Konzertgraben heraus in die Menschenmenge geschossen und dabei laut Augenzeugen »Allahu Akbar« und »Ihr büßt jetzt für das, was ihr Syrien antut« gerufen haben. Auch warfen sie mehrere Sprengsätze auf die dicht gedrängt stehenden Besucher. Dann sollen die Islamisten umgehend damit begonnen haben eine Geisel nach der anderen hinzurichten.

Die Terroristen seien »sehr ruhig, sehr entschlossen« vorgegangen, berichten Zeugen, als die am Boden liegend Schutz suchenden Besucher erschossen wurden. Insgesamt feuerten die Attentäter über 10 Minuten in die Menschenmenge und luden dabei mehrmals ihre AK 47 nach.

Als die Polizei von einzelnen Geiseln, über deren Handys, von den Massenhinrichtungen erfuhr, leitete die Spezialeinheit GIGN eine Notstürmung ein, dabei brachten vier Terroristen ihre Sprengstoffwesten zur Detonation. Ein weiterer wurde erschossen und löste noch im Fallen ebenfalls seine Bombe aus. Der Einsatz der Spezialeinheit kam zu spät. Allein im Bataclan-Theater ermordeten die Islamisten über 112 Menschen. Polizisten am Tatort sprachen von einem »regelrechtem Gemetzel«.




.

Wer wird der überforderten Polizei bei bürgerkriegsähnlichen Unruhen zur Hilfe eilen?

Wer wird der überforderten Polizei bei bürgerkriegsähnlichen Unruhen zur Hilfe eilen?

Stefan Schubert

Nicht nur US-Nachrichtenportale wie Drudge Report sehen Deutschland jetzt direkt in den Bürgerkrieg abrutschen. Selbst Bundeskanzlerin Merkel warnt vor militärischen Auseinandersetzungen in Europa.

Spitzenbeamte aus BKA, BND, Bundespolizei und Verfassungsschutz prophezeien in einem Geheimpapier die »Instabilität des Landes«. Aufgrund der Masseneinwanderung sehen Deutschlands Sicherheitsexperten die Polizei aktuell nicht mehr in der Lage, die bevorstehenden Unruhen niederzuschlagen.
Wörtlich heißt es in der geheimen Analyse: »Die deutschen Sicherheitsbehörden sind und werden nicht in der Lage sein, diese importierten Sicherheitsprobleme und die hierdurch entstehenden Reaktionen aufseiten der deutschen Bevölkerung zu lösen«.

Wer also wird der verheizten und kaputt gesparten Polizei zur Hilfe eilen, wenn die Lage wegen der Massenzuwanderung aus Nahost und Nordafrika eskaliert und unkontrollierbar wird? Etwa die Bundeswehr? Oder die paramilitärische europäische Polizeitruppe EUROGENDFOR?


Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv





Sachsen: Syrischer Flüchtling überfällt drei Frauen in 30 Minuten – Sex und Geld gefordert

Sachsen: Syrischer Flüchtling überfällt drei Frauen in 30 Minuten – Sex und Geld gefordert

Torben Grombery

Im sächsischen Mittweida dürfen sich gleich drei Frauen darüber freuen, dass in der Hochschulstadt noch Menschen mit Zivilcourage existieren – sonst wären sie Opfer einer Vergewaltigung und eines Raubes geworden, begangen durch einen 24-jährigen Asylbewerber aus Syrien. Das alles ereignete sich innerhalb von 30 Minuten.

Die im Bundesland Sachsen gelegene Hochschulstadt Mittweida ist eine idyllische Kreisstadt im Landkreis Mittelsachsen. Dort wurde die Bevölkerung am frühen Mittwochmorgen durch eine erschreckende Serie von Straftaten in Atem gehalten.
Die Polizei Sachsen teilt dazu in einer Pressemitteilung mit:

»Am Mittwochmorgen überfiel ein 24-Jähriger im Stadtgebiet drei Frauen. Von einer 30-Jährigen forderte er auf der Lutherstraße gegen 5.50 Uhr Geld und versuchte, sich an ihr zu vergehen. Da die Frau erheblich Gegenwehr leistete und schrie, wurde ein Zeuge auf das Geschehen aufmerksam. Als der Zeuge dem mutmaßlichen Täter zurief, die Polizei zu informieren, ließ der Mann von der Frau ab. Die 30-Jährige konnte daraufhin flüchten.
Gegen 6.10 Uhr forderte derselbe mutmaßliche Täter von einer 50-Jährigen am Technikumplatz Sex. Als sie das ablehnte und weiterging, riss er sie zu Boden. Ein 26-jähriger Mann kam ihr zur Hilfe. Daraufhin ließ der 24-Jährige von ihr ab und verschwand.
Im Anschluss daran forderte er in der Nähe von einer 63-Jährigen Geld. Als die Frau weiterging, versuchte er ihr die Handtasche zu entreißen. Die 63-Jährige schlug mit ihrem Schirm nach dem mutmaßlichen Täter. Dieser rannte daraufhin davon.
Aufgrund der Personenbeschreibung der Zeugen konnte ein 24-Jähriger gegen 7 Uhr vorläufig festgenommen werden. Der Tatverdächtige wird am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt. Die Ermittlungen dauern an.«
Der CDU-Politiker Markus Ulbig ist Innenminister in Sachsen. Das könnte eine Erklärung dafür sein, dass die Polizei erst auf Nachfrage der Freien Presse bestätigt hat, dass es sich bei dem festgenommenen Tatverdächtigen um einen 24-jährigen Asylbewerber aus Syrien handelt.

Ein von der Polizei durchgeführter Drogentest bei dem Mann verlief negativ. Auch Alkohol hatte er nur wenig im Blut.

In der rund 60 Kilometer östlich von Mittweida gelegenen Landeshauptstadt Dresden erntet unterdessen Oberbürgermeister Dirk Hilbert (44, FDP) für seinen Vorstoß, Flüchtlinge auch im Rathaus unterbringen zu wollen, reichlich Kritik und Häme.

Erst kurz zuvor hatte dieser seine Bürger dazu aufgerufen, falls möglich, freien Wohnraum für Asylbewerber anzubieten – und sah sich nun wohl in der Pflicht, selbst zu liefern.

»Dieser Vorschlag zeigt eindringlich, wie absurd die Gesamtsituation inzwischen geworden ist. Der Ostflügel des Rathauses ist gerade für fast 40 Mio. Euro saniert worden und soll jetzt zur Flüchtlingsunterbringung genutzt werden? Das kann ich nicht gutheißen«,

teilte die empörte CDU-Stadträtin Angela Malberg gegenüber der MOPO24 zum Vorschlag Hilberts mit.

Die AfD-Fraktion lehnt die Unterbringung von Asylbewerbern im Rathaus wie auch in Schulen und Turnhallen als Konsequenz falscher Planung kategorisch ab und fordert einen Aufnahmestopp für Dresden. Die Grünen begrüßen den Vorschlag.

Selbstverständlich käme es für Dresdens FDP-Oberbürgermeister Dirk Hilbert auch infrage, Flüchtlinge in seinem privaten Wohnhaus aufzunehmen – nur leider lassen diese Wohltat dessen räumliche Gegebenheiten nicht zu.



.