Sonntag, 27. September 2015

Gelten christliche Moralvorstellungen in den USA jetzt als Straftatbestand?

Gelten christliche Moralvorstellungen in den USA jetzt als Straftatbestand?

J. D. Heyes

Die Verhaftung der Verwaltungsangestellten Kim Davis im Landkreis Rowan im amerikanischen Bundesstaat Kentucky steht aus Sicht vieler beispielhaft für die Kriminalisierung christlicher Glaubens- und Moralvorstellungen. Die Angestellte weigerte sich, Heiratsurkunden an ein homosexuelles Paar auszugeben, und begründete dies damit, dass dies ihre religiösen Vorstellungen verletze.

Davis war am 4. September auf Anordnung des US-Bezirksrichters David Bunning in Beugehaft genommen worden, nachdem sie seiner früheren Anordnung, Heiratsurkunden an homosexuelle Paare auszugeben, nicht nachgekommen war. Im vergangenen Sommer hatte der Oberste Gerichtshof der USA im Sinne früherer Urteile nachgeordneter Bundesgerichte entschieden, bundesstaatliche Gesetze, die solche Heiraten verböten, verstießen gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz der amerikanischen Verfassung, wie er im 14. Verfassungszusatzfestgelegt sei.
Vor Gericht erklärte Davis, ihr Gewissen verbiete es ihr, derartige Urkunden auszugeben. »Das moralische Gesetz Gottes steht im Widerspruch zu meinen Amtspflichten. Man kann seine eigenen Werte, die man im Herzen und in der Seele trägt, nicht einfach unterdrücken.«

Bunning hatte daraufhin keine andere Wahl, als sie zu Beugehaft zu verurteilen, da sie sich seinen Anordnungen widersetzt hatte.

»Ein Amtseid besitzt hohen Wert«

»Ihre Überzeugung, nach ihren Glaubensgrundsätzen zu handeln, stellt keine begründete Verteidigung dar«, erklärte Bunning und betonte, es würde ein gefährlicher Präzedenzfall geschaffen, wenn man zuließe, dass die Glaubensüberzeugungen eines Einzelnen schwerer wögen als die Autorität des Gerichts.

»Ich selbst habe ebenfalls meine mir eigenen religiösen Glaubenseinstellungen«, sagte er weiter, »aber ich habe ebenso wie Frau Davis einen Amtseid geleistet. Und dieser Eid hat eine hohe Bedeutung.«

Davis und ihr Anwalt Matt Stawer hatten argumentiert, ihr Grundrecht auf Religionsfreiheit, die im Ersten Verfassungszusatz garantiert werde, sei nicht nur durch die frühere Entscheidung Bunnings, sondern weitergehend noch durch die Entscheidung des Obersten Gerichtshofes verletzt worden.

Dort hätten fünf Richter gegen jahrhundertealte Traditionen und seit Jahrhunderte geltende Präzedenzfälle entschieden – davon vier Richter mit liberaler Einstellung sowie Richter Anthony Kennedy, der für seine wechselnden Voten bekannt sei. Zudem liege es in der Zuständigkeit der Bundesstaaten, darüber zu entscheiden, was eine »Eheschließung« ausmache und was nicht.

Es geht dabei nicht so sehr um die Frage, dass die nachgeordneten Gerichte nun verpflichtet sind, der Entscheidung des Obersten Gerichtes zu folgen – das sind sie. Es geht vielmehr darum, welches Verfassungsrecht im heutigen Amerika größeres Gewicht besitzt, und es zeichnet sich immer deutlicher ab, dass dies nicht die Religionsfreiheit oder die Rechte der US-Bundesstaaten entsprechend dem Zehnten Verfassungszusatz sind.

Befürworter dieser Entscheidung des Obersten Gerichtes erklären, die Legalisierung gleichgeschlechtlicher Ehen sei die einzig mögliche korrekte Entscheidung gewesen. Jede andere Entscheidung des Gerichts wäre einer Institutionalisierung von Bigotterie und Diskriminierunggleichgekommen. Andere halten dem entgegen, dass gerade diese Entscheidung des Obersten Gerichtshofes im Kern Bigotterie und Diskriminierung gegen gläubige Menschen festgeschrieben habe.

Zudem hätte sich der Oberste Gerichtshof auf sicherem festem rechtlichen und verfassungsrechtlichen Boden bewegt, hätten die Richter die Klage mit der Begründung abgewiesen, dass die Bundesstaaten in der Vergangenheit immer über die Grundsätze der Eheschließung entschieden hätten. Kritiker der Entscheidung des Obersten Gerichtshofs fragen sich nun, wie nun die nächste Entscheidung aussehen könnte. Legalisierung der Polygamie? Heiraten zwischen Menschen und Tieren? Ehen mit Kindern?

Letzteres ist gar nicht so weit hergeholt. Es gibt bereits eine »Organisation«, die North AmericanMan/Boy Love Association (NAMBLA), die sich für »genussvolle, einvernehmlicheLiebesbeziehungen« zwischen erwachsenen Männern und heranwachsenden Jungen einsetzt.

Auch schon früher traf der Oberste Gerichtshof der USA falsche Entscheidungen

Nach der Entscheidung des Obersten Gerichtshofes in den USA zu »gleichgeschlechtlichen Ehen« veröffentlichte das Internetmagazin Politico einen Artikel, in dem die Legalisierung der Polygamie gefordert wurde. Der Verfasser argumentierte: »Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofes macht deutlich, dass das Recht der Eheschließung sehr breit gefasst sein sollte – [ein Recht] das die Regierung zwingt, die ›Liebe, Treue, Hingabe, Aufopferung und Familienstruktur‹ … eines privaten Paares anzuerkennen.«

Wohin soll dieses sprichwörtliche Dammbruchargumenteigentlich führen? Kritiker dieser Entscheidung des Obersten Gerichtshofes warnen vor einer Situation, in der alle Überbleibsel traditioneller Ehevorstellungen durch Aktivisten im Bundesgerichtswesen hinweggefegt worden wären.

Diesen Aktivisten ist es bereits gelungen, einen »Rechtsanspruch« aus der Verfassung abzuleiten, den es dort niemals zuvor gegeben hat. Zumal die Vorstellungen dieser Leute überall im Land bei Bürgerentscheiden von den Wählern jedes Mal abgelehnt wurden – auch im ultraliberalenKalifornien.

Zudem, so die Kritiker weiter, habe der Oberste Gerichtshof auch in anderen Fragen in der Vergangenheit falsch entschieden. Dies betreffe etwa die von Franklin D. Roosevelt angeordnete massenweise Internierung von Amerikanern japanischer Herkunft während des Zweiten Weltkrieges, das Urteil im Verfahren Dred Scott versus Sandford und viele andere Urteile.

»Kim Davis im Bundesgefängnis – dies beseitigt alle Zweifel daran, dass das Christentum in diesem Land kriminalisiert wird. Wir müssen die Religionsfreiheit verteidigen (#ReligiousLiberty)!«, erklärte der frühere Gouverneur von Arkansas, Mike Huckabee, der sich um die Präsidentschaftskandidatur der Republikanischen Partei bewirbt, über Twitter nach der Verhaftung von Davis.

Zweifelsohne hat er damit recht.




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Ausmaß der Flüchtlingsmassen wird verschleiert ‒ Tausende Flüchtlinge in Deutschland untergetaucht

Stefan Schubert

Der Einsatz von 21 Hundertschaften der Bundespolizei an der bayrisch-österreichischen Grenze ist ein gelungenes Ablenkungsmanöver der Merkel-Regierung. Nur wird deswegen auch nicht nur ein Einwanderer weniger in den Genuss deutscher Willkommenskultur gelangen. Rechtsstaatliche Unterscheidungen wie legale, illegale oder einer Einreise aufgrund eines Asylbegehrens sind auf Geheiß Berlins außer Kraft gesetzt.

Nachdem die Kanzlerin im Alleingang bereits die Dublin II Verordnung, die fundamental für die Sicherheit der europäischen Außengrenzen ist, für syrische Flüchtlinge außer Kraft gesetzt hat, scheinen andauernde Gesetzesverstöße in Deutschland die Regel zu werden.

Die Beweise mehren sich, dass der Publicity wirksame Einsatz der Bundespolizei vor allem dazu dient, das wahre Ausmaß der Flüchtlingsmassen zu verschleiern. So meldete diesen Dienstag die Bundespolizeidirektion München 11 000 Flüchtlinge für Montag, die über die grüne Grenze nach Bayern eingereist seien. Einen Tag später vermeldete die gleiche Dienststelle, dass jetzt am Montag angeblich nur 2300 Flüchtlinge als illegal Eingereiste registriert wurden.

Der Beamte, der sich erdreistet hatte, die Zahl der 11 000 Flüchtlinge zu veröffentlichen, sei bis auf Weiteres erkrankt, so die offizielle Verlautbarung. Auch die Bundespolizeizentrale in Potsdam ist bei der Aufklärung keine Hilfe, im Gegenteil.

Die Behördenführung hat für sämtliche Bundespolizei-Inspektionen einen Maulkorb erlassen, der Öffentlichkeit dürfen nur noch die Zahlen der als illegal registrierten Flüchtlinge mitgeteilt werden.Die Gesamtzahl der Flüchtlinge ist ab sofort als Geheimsache deklariert.

Die Diskrepanz zwischen den tatsächlichen eingereisten 11 000 zu der offiziellen Zahl von 2300 erklärt ein Passauer Polizist im Münchner Merkur»Die Bundespolizei lässt ganze Züge und Busse ohne Registrierung der Flüchtlinge durchfahren.«

Auf Weisung der Bundespolizei werden Sonderzüge mit Flüchtlingen von Salzburg über München und aus Österreich via Passau direkt nach Düsseldorf, Leipzig, Köln, Uelzen und Mannheim gelotst. »Die Insassen dieser Züge und Busse werden nur gezählt, niemand nimmt an der Grenze ihre Personalien auf.«

Wo keinerlei Registrierung mehr erfolgt, existiert auch keine Masseneinwanderung mehr, so offensichtlich die irritierende Logik des Kanzelamts. In einer Zeit des wachsenden Bürgerprotests und sinkenden Umfragewerten, erhofft die Regierung durch die Manipulation von Statistiken, sich etwas Luft erkaufen zu können. Da kommt auch der von den Medien völlig hochgepuschte VW-Abgasskandal wie gerufen. Der nächste ARD-Brennpunkt ist gesichert.

Die dutzenden Sonderzüge, der nicht registrierten und polizeilich überprüften Flüchtlinge rasen ohne jegliche Polizeibegleitung durch Deutschland und verursachen dadurch weitere besorgniserregende Umstände. Tausende Flüchtlinge nutzen diese Gelegenheit und tauchen unter. Ein Zug aus München fuhr mit 800 Flüchtlingen aus Bangladesch, Indien, Eritrea und den Balkan-Staaten an Bord los, am Ankunftsort Dortmund stiegen nur 386 Flüchtlinge aus.

200 Flüchtlinge verschwanden aus der zur Sammelunterkunft umfunktionierten Dresdner Offiziersschule. Ein Sprecher des sächsischen Innenministeriums bestätigte auf Nachfrage, dass die Flüchtlinge noch nicht registriert waren und »ihr Ziel und jetziger Aufenthalt unbekannt seien«. In der Oberpfalz verschwanden 100 Flüchtlinge aus Syrien, dem Iran und Irak aus einer Notunterkunft.

Auch dort wurde auf Nachfrage bestätigt, dass weder die Personalien mit Verbrecherdatenbanken abgeglichen wurden, geschweige denn, dass eine Registrierung mit Abnahme der Fingerabdrücke durchgeführt wurde. In dem Sonderzug München-Berlin zogen Flüchtlinge mehrmals in der Nachtdie Notbremse auf offener Strecke und sprangen aus dem Zug. Von den anfänglichen 518 Personen erreichten nur 339 Berlin-Schönefeld.

In der Alfred-Delp-Kaserne in Bayern tauchten über Nacht 44 Flüchtlinge unter, gerade vor dem Tag, an dem eine eilig anberaumte Impfung durchgeführt werden sollte, da unter den Flüchtlingen die Windpocken ausgebrochen waren. Auch zwei nachweislich mit Windpocken Infizierte gehören zu den Untergetauchten. Der Amtsarzt sieht vor allem eine große Gefahr darin, dass unregistrierte und mit Tuberkulose infizierte Flüchtlinge untertauchen. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.

Niemand vermag sicher zu sagen, warum die Flüchtlinge, endlich im gelobten Land angekommen, in der Anonymität untertauchen, anstatt Geld und Unterkunft anzunehmen. Die Beschwichtiger der politischen Parteien geben sich nach außen hin gelassen. »Es ist ein ganz normaler Vorgang, dass Flüchtlinge in einer Unterkunft ein- und ausgehen. Das sind ja keine Gefangenen.« Vielleicht wären die Flüchtigen auf Familienbesuch oder wollten in ein anderes Land weiterreisen.

Vielleicht. Vielleicht aber auch nicht. Niemand weiß, ob es sich bei den Untergetauchten beispielsweise um Schwerverbrecher handelt, die bereits in ihren Heimatländern schwerste Straftaten begangen haben, dort polizeilich gesucht werden und einzig aus diesem Grund MerkelsEinladung an die Weltbevölkerung gefolgt sind. Vielleicht befinden sich darunter eingeschleuste Terroristen des Islamischen Staates, die mehrfach angekündigt haben, die Flüchtlingsströme zur Infiltration Deutschlands auszunutzen.

Niemand kann dies mit Sicherheit ausschließen. Die Untergetauchten sind weder polizeilich überprüft noch registriert worden. Die Bevölkerung wird dies auch nie erfahren. Die Polizei sieht sich nämlich außerstande, die Flüchtlinge zu suchen:»Bei den momentanen Massen an Flüchtlingen ist dies aber sowieso nahezu nicht beherrschbar«, so der Leiter der Polizeiinspektion Donauwörth.

Das Heft des Handelns hat sich Deutschland längst aus den Händen reißen lassen. Das von Flüchtlingsmutti Merkel angerichtete Chaos ist unkalkulierbar geworden.






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Der Krieg der Zukunft hat begonnen

Der Krieg der Zukunft hat begonnen

Udo Ulfkotte

Seit mehreren Jahren schon warnen Militärstrategen vor völlig neuen Kriegen. Irgendwie wollte das bislang keiner wahrnehmen. Die aktuellen Migrationsbewegungen sind Teil dieser Kriegsführung. Ganz langsam wachen unsere Politiker auf.

Das britische Verteidigungsministerium hat in einer Militärstudie prognostiziert, dass in Europa schon bald Bürger-, Sippen- und Klassenkriege an die Stelle klassischer Kriege treten werden. »Der Krieg der Staaten geht, der Konflikt der Klassen kommt«, heißt es in der Londoner Militärstudie.
Gewaltige Wanderungsbewegungen aus den Ländern der Dritten Welt werden demnach in Europa zu »verslumten Ballungsgebieten«, Not, Arbeitslosigkeit und wachsender Unzufriedenheit führen, welche einen gewaltigen sozialen Sprengsatz darstellen werden. Skizziert wird ein »Rette-sich-wer-kann-Szenario«, in dem die immer stärker werdende zuwandernde neue Unterschicht vor allem das Eigentum der bisherigen Europäer in Frage stellen wird. Im Hintergrund steht die in der Öffentlichkeit weithin unbekannte Asyl-Industrie.


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  • Die Fluchthelfer kommen
  • Der Krieg der Zukunft hat begonnen
  • »Reiche« im Visier: OECD fordert Sondereinheiten
  • Genmanipulation und »Designer-Babys«


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Sonntag, 13. September 2015

Sind die letzten Tage angebrochen?

Sind die letzten Tage angebrochen?

Michael Snyder

Kann es tatsächlich sein, dass wir in der Zeitspanne leben, die die Bibel als »die letzten Tage« bezeichnet? Und falls dem so ist, was bedeutet das für unsere Zukunft? Während 2015 in seine Endphase eintritt, scheinen mehr Menschen denn je über apokalyptische Szenarien zu sprechen. Sogar die Mainstreammedien berichten darüber, dass »Angst vor dem Ende der Welt um sich greift«. Weiter heißt es, dass 41 Prozent aller Amerikaner der Meinung sind, »wir leben in der Zeit, die die Bibel als die letzten Tage bezeichnet«.

Diejenigen, die daran glauben, sehen überall entsprechende Hinweise – geopolitische Instabilität, moralischer Verfall, eine ständig wachsende Zahl von Naturkatastrophen und ein globales Finanzsystem, das jeden Augenblick in sich zusammenfallen könnte. Andere spotten über die These, dass wir möglicherweise in den »letzten Tagen« leben.

Gerne wird dann auf den erstaunlichen technischen Fortschritt verwiesen, den die Menschheit erreicht hat, und auf den beispiellosen Wohlstand, den wir in jüngerer Vergangenheit genießen durften. Wenn die Dinge tatsächlich »besser« werden, wie könnten wir dann in der von der Bibel beschriebenen finalen Phase der Menschheit leben? Und dann kommen natürlich noch die Atheisten, die überzeugt sind, dass es Gott ohnehin nicht gibt. All dieses ganze Gerede von der Apokalypse? Nichts als religiöses Geschwafel!

Wie also sieht die Wahrheit aus? Das ist ein sehr kontrovers diskutiertes Thema und mir ist natürlich klar, dass es hier zahlreiche, sehr stark voneinander abweichende Meinungen gibt. Ich möchte Ihnen hier darlegen, was ich von alledem halte. Was Sie dann daraus machen, bleibt Ihnen überlassen.

Ich beginne immer gerne mit bestimmten Vorbedingungen, die erfüllt sein müssen, bevor die letzten Tage, so wie sie in der Bibel beschrieben sind, beginnen können.

Unter diesem Aspekt war vor allem die Wiedergeburt des Staates Israel im Jahr 1948 ein extrem wichtiges Ereignis. Was in der Offenbarung und an anderen Stellen der Bibel über die letzten Tage geschrieben wird, steht immer unter der Prämisse, dass der Staat Israel existiert und die Stadt Jerusalem kontrolliert. Als die Johannes-Offenbarung geschrieben wurde, hatte der Staat Israelbereits aufgehört zu existieren.

Im Jahr 70 machten die Römer Jerusalem nämlich praktisch dem Erdboden gleich und sorgten dafür, dass das jüdische Volk in alle Himmelsrichtungen zerstreut wurde. In den fast 2000 Jahren seitdem wurden das Gebiet Israels und die Stadt Jerusalem von fremden Mächten beherrscht – bis 1948.

Es war ein Novum in der Menschheitsgeschichte: Noch nie war eine Nation, die praktisch 2000 Jahre nicht mehr existiert hatte, zu neuem Leben erweckt worden. Aber 1948 war es so weit, und zwar genauso wie in der Bibel beschrieben. Und 1967 eroberte das jüdische Volk die Stadt Jerusalem zurück – ganz genauso, wie es in der Bibel vorhergesagt worden war.

Aber das bedeutet ja nun nicht zwingend, dass die »letzten Tage« angebrochen sind. Bestimmte Vorbedingungen mögen erfüllt sein, aber die Rückkehr des Heilands könnte theoretisch immer noch weit weg sein.

Im Matthäus-Evangelium Kapitel 24 schildert Jesus einige weitere Dinge, auf die wir achten sollten, um zu erkennen, dass seine Rückkehr kurz bevorsteht:
Denn es werden viele kommen unter meinem Namen, und sagen: »Ich bin Christus« und werden viele verführen. Ihr werdet hören Kriege und Geschrei von Kriegen; sehet zu und erschreckt euch nicht. Das muss zum ersten alles geschehen; aber es ist noch nicht das Ende da. Denn es wird sich empören ein Volk wider das andere und ein Königreich gegen das andere, und werden sein Pestilenz und teure Zeit und Erdbeben hin und wieder. Da wird sich allererst die Not anheben.
Alsdann werden sie euch überantworten in Trübsal und werden euch töten. Und ihr müsst gehasst werden um meines Namens willen von allen Völkern. Dann werden sich viele ärgern und werden untereinander verraten und werden sich untereinander hassen. Und es werden sich viel falsche Propheten erheben und werden viele verführen. Und dieweil die Ungerechtigkeit wird überhandnehmen, wird die Liebe in vielen erkalten. Wer aber beharret bis ans Ende, der wird selig. Und es wird gepredigt werden das Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zu einem Zeugnis über alle Völker, und dann wird das Ende kommen.
Sehr viel von dem ist bereits eingetreten. Auf meiner Webseite schreibe ich regelmäßig darüber, dass die Zahl der Naturkatastrophen in den vergangenen Jahren zugenommen hat und dass großeNaturkatastrophen bevorstehen.

An dieser Stelle möchte ich jedoch eingehen auf den Satz »die Ungerechtigkeit wird überhandnehmen«.

Seit Jahrzehnten sind die Vereinigten Staaten und weite Teile der restlichen Welt im moralischen Verfall begriffen. Speziell für Amerika möchte ich Sie auf meinen Artikel»100 Facts About The Moral Collapse Of America That Are Almost Too Crazy To Believe« verweisen. Unsere Nation ist verkommen zu einem Tümpel der Bosheit, des Schmutzes und der Verdorbenheit und mit jedem Tag wird es schlimmer und schlimmer.

Wenn Gott die Vereinigten Staaten nicht richtet, wird er sich bei Sodom und Gomorrha entschuldigen müssen, hat mal jemand gesagt. In ganz Amerika vertreten führende christliche Prediger die Auffassung, dass wir direkt vor einem großen Richterspruch stehen. Zu diesen Geistlichen zählt auch der Sohn von Billy Graham:
»Der entscheidende Augenblick für Amerika und die Menschheit sei gekommen, sagt Franklin Graham, Präsident der Billy Graham Evangelistic Association.
Wir als Nation haben uns voller Arroganz von Gott abgewandt und ich glaube, Gottes Urteil wird über unser Land kommen, sagte Graham.«
Ich teile die Auffassung von Franklin Graham. Ich bin sogar der Meinung, dass der westlichen Welt ganz genau gezeigt wird, warum das Urteil kommen wird. So glaube ich beispielsweise, dass all diese verdeckt aufgenommenen Planned Parenthood-Videos gerade jetzt erschienen sind, damit die ganze Nation weiß, welche albtraumhaften Verbrechen wir an der Menschheit verüben.

Inzwischen weiß praktisch jeder, dass Planned Parenthoodkaltblütig Babys ermordet, ihnen die Organe entnimmt und sie an den höchsten Bieter verkauft. Und finanziert wird das Ganze von der US-Regierung. Wo bleibt der Aufschrei der Empörung? Wo ist die Reue in den westlichen Ländern?

Es sollte wie seinerzeit in Nürnberg Tribunale geben für die Taten, die hier begangen wurden, aber stattdessen herrscht vielsagende Stille.

Die traurige Wahrheit ist doch die: Wir können Planned Parenthood nicht einmal die Mittel entziehen. Und einige unserer Politiker beabsichtigen sogar, gegen die Organisation vorzugehen, die mit den heimlich aufgenommenen Videos diese Praktiken aufgedeckt hat.

Die meisten Kirchen und meisten Christen trauen sich heutzutage nicht einmal mehr, das Wort »Abtreibung« in den Mund zu nehmen. Man könnte ja jemanden »beleidigen«. Außerdem sind so viele Christen vollauf damit beschäftigt, sich gegenseitig in Stücke zu reißen, dass ihnen die Zeit fehlt, die wirklich wichtigen Dinge anzugehen.

Seit Jahrzehnten bittet Gott die westliche Welt, ihre Taten zu bereuen. Was ist passiert? Nichts.

Also wird Gott jetzt einen Richterspruch fällen müssen, in der Hoffnung, uns auf diese Weise wachzurütteln. Und wir sollten dafür sehr dankbar sein. Ich glaube, ohne diesen Weckruf würdeüberhaupt keine Reue einkehren.

Gott hätte für die Wiederkunft seines Sohns auch einen Termin festsetzen können, für den es keinerlei wie auch immer geartete Vorwarnung gibt. Aber weil Weckruf um Weckruf kommen wird, wird für uns alle auch Gelegenheit um Gelegenheit sein, zu Gott zurückzukehren, denn das ist es, was er letztlich will.

Der biblische Gott hat seinen Plan im Voraus offenbart und jeder kann es nachlesen. Ein Bibelforscher hat herausgefunden, dass in der Bibel mindestens 1800 Mal Bezug genommen wird auf die Rückkehr von Jesus Christus:
»In The End schreibt Mark Hitchcock, Experte für biblische Prophetie, dass es in der Bibel mindestens 1800 Verweise auf die Wiederkunft Christi gibt. Auf jede Prophezeiung über Jesus Christus kommen acht, die sich auf seine Wiederkunft beziehen. Mehr als 50 Mal werden die Menschen aufgefordert, sich auf die Rückkehr Christi vorzubereiten. Angesichts der derzeitigen globalen Lage müssen wir uns nicht nur auf die Rückkehr Jesu einstellen, sondern auch anderen davon erzählen. Ihr ewiges Seelenheil steht auf dem Spiel.«
Letztlich können wir alle glauben, was wir wollen, es ist unsere Entscheidung. Die meisten Menschen glauben auch genau das, was sie glauben wollen. Wer jedoch wirklich an der Wahrheit interessiert ist, für den ist die Wahrheit nicht schwer zu finden. Ja, ich glaube, dass wir in den »letzten Tagen« leben und dass die Rückkehr von Jesus Christus, wie sie in der Bibel beschrieben wurde, nicht mehr fern ist.



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NEUMOND in der JUNGFRAU und Rosch ha-Schana!

Heute ist Neumond, und wie jedes Jahr beim Neumond in der Jungfrau, feiert die jüdische Gemeinde morgen ihr Neujahrsfest Rosch ha-Schana!

Der Neumond in der Jungfrau ist ein Neubeginn, das spürt man überall, wenn man die Augen öffnet. Als wir in Maui lebten, hatten wir ein eindrückliches Erlebnis: jedes Jahr ab März (Opposition vom September) beginnt der Baldwin-Beach zu verschwinden. Er wird einfach abgetragen vom Meer. Genau 6 Monate später, zum jüdischen Neujahrsbeginn, gibt das Meer bzw. die Gezeiten des Meeres ihn wieder zurück!
Diese Gezeiten, dieser schöpferische Zyklus bist Du SELBST!
Nutzt Du dieses Wissen, wirst Du selbst zum Schöpfer und hast die Erschaffung Deiner Realität in Deiner Hand!
Nutze dieses Wissen und die Kraft des Mondes und der Natur (deine eigene Kraft!) und stimme Dich täglich auf die vom Mond vorgegebenen Schwingungen ein wie beschrieben in meinem Buch "Der Mond und der kosmische Code der Schöpfung" und meinem Mondkalender "Der WAHRE Mondkalender"



Das große Mondbuch 2016

Leonore von LichtenfelsIn Harmonie mit den Mondrhythmen leben - das große Praxisbuch für 2016


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Mit der positiven Kraft des Mondes leben.
Das ganze Mondjahr 2016 übersichtlich und praxisnah

Paperback, 192 Seiten, durchgehend farbig illustriert


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Leonore von Lichtenfels


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Weltenwende

Eva Herman

Die Gefahren der letzten Tage und der Weg ins Licht 


Stellen Sie sich vor, morgen ginge die Welt unter. Hätten Sie bisher so gelebt, dass Sie diesem Ereignis ruhig entgegensehen könnten?
Könnten Sie heute sagen, dass Sie alles getan haben, um als guter Mensch zu gelten? Wie sähe die Spur aus, die Sie innerhalb der Ewigkeit hinterließen? Waren Sie geduldig, nachsichtig mit den anderen? Nahmen Sie Rücksicht auf Schwächere? Konnten Sie Liebe geben und empfangen? Wahre, tiefe Liebe?
Wie sahen Ihre Interessen aus? Waren Sie offen für die Geheimnisse des Lebens, die sich fernab vom Zeitalter des wachsenden Fortschritts manchmal versteckt zeigen und die nach der Öffnung Ihres Geistes rufen? Spürten Sie den Dingen nach, die man nicht auf den ersten Blick erkennen und erklären kann? Waren Sie neugierig genug auf das wahre Leben, das sich nicht nur in der sichtbaren Welt zeigt?
Würde die Welt morgen untergehen: Wären Sie gerüstet?
Angenommen, die Strahlung von Sonne und Licht übte nun einen besonderen Druck auf uns aus. Angenommen, dies führte zu gewaltigen Veränderungen, vor allem in unseren Sinnen und im Bewusstsein. Wäre das Ihrer Ansicht nach möglich?
Angenommen, es käme heraus, dass Jesus nicht für unsere Sünden starb und dass jeder Mensch nicht nur einmal lebt, sondern etliche Male auf die Welt kommt, bis er sich nun zu der Zeit der Weltenwende für sein Handeln verantworten muss. Würden Sie es schaffen, sich diesem Umstand kritisch, doch offenen Geistes zu nähern und ihn zu überprüfen, ohne jene Möglichkeit von vornherein einfach vom Tisch zu wischen, nur weil Sie bisher etwas anderes gelernt haben?
Angenommen, in der Kirche Roms würden andere Mächte walten als die, die heute allgemein bekannt sind, nicht nur helle und schöne, sondern auch dunkle und für uns alle gefährliche. Könnte das Ihrer Meinung nach möglich sein? Oder würden Sie einen solchen Fall sofort ausschließen?
Und angenommen, die Welt sei voller unsichtbarer Wesen, und nur wir Menschen könnten sie heute nicht mehr sehen, weil unter anderem die Kirchen uns dies einst versagten. Angenommen, alle Pflanzen und Bäume, jeder Berg, jedes Tal, jeder Flusslauf dieses Planeten wurden gestaltet durch den Fleiß von Elementarwesen. Wie ist Ihre Reaktion auf eine solche Botschaft, jetzt in diesem Moment? Lachen Sie darüber? Schütteln Sie den Kopf? Wenden Sie sich ab?
Angenommen, diese Helfer bereiteten den Planeten derzeit auf große Umwälzungen vor. Und angenommen, die Zeit des Umbruchs stünde unmittelbar bevor: Könnten Sie Warnungen dieser Unsichtbaren empfangen und sich von ihnen aus möglichen Gefahrenzonen herausführen lassen? Wie gut wären Sie wohl auf einen Weltuntergang vorbereitet?
Dieses Buch befasst sich mit den Gründen des derzeitigen Zusammenbruchs und dem notwendigen Weg in das aufbrechende Morgenrot. Es will helfen, in den kommenden schweren Zeiten nicht zu verzagen, sondern dem Licht zu folgen, das immer für uns da ist - der unendlichen Kraft des Universums, der doch alles dient.
Allerdings müssen wir uns selbst auf die Suche begeben, niemand kann uns das abnehmen. Die Zeit für diese bedeutende Reise ist angebrochen. Wer sie antritt, ohne Scheuklappen und Vorurteile, der wird sein Glück finden. Wer erkennt, dass unsere alte Welt jetzt zu Ende gehen muss, wer das Bisherige, das Alte getrost loslässt und zuversichtlich nach oben schaut, der wird der neuen Zeit voller Stärke entgegengehen können. Keine fremde Macht haben wir zu fürchten, sondern nur unsere eigene Schwäche.






Rückkehr zur Lebensweisheit der Lakota

Joseph M. Marshall


Mit der Weisheit der Indianer unsere Zukunft retten 

Joseph Marshall ist ein Sioux-Indianer vom Stamme der Lakota. Mit seinen wunderbaren Erzählungen lässt er uns in die Welt der Lakota-Sioux eintauchen und schenkt uns tiefe Einsichten in die Lebensweisheit der Indianer.

Es sind über viele Generationen hinweg überlieferte Mythen und Sagen, die uns auf eine Reise inneren Wachstums und der Inspiration mitnehmen. Von den Ältesten an ihre Kinder und Enkelkinder weitergegeben, vermitteln die klugen Fabeln und Legenden einen Einblick in das Leben der Lakota und schenken universelle Erfahrungen, die das Leben reicher machen und unser Gespür für das Richtige stärken. Sie helfen uns dabei, die Welt um uns herum und unseren Platz in ihr besser zu verstehen.

Gehe mutig deinen Weg!
Kapitel für Kapitel gibt uns Joseph Marshall Geschichten an die Hand, die exemplarisch für einen Zustand oder eine Lebenshaltung stehen. Mit seiner Schilderung alter Werte wie Glauben, Geduld, Toleranz, Vertrauen und Selbstlosigkeit, aber auch innere Ruhe und Einkehr, trägt Marshall dazu bei, dass wir uns über unser eigenes Leben klarer werden. Sein Werk ist ein hervorragendes Beispiel dafür, dass die Weisheit vergangener Zeiten auch und gerade für die heutige Welt noch große Bedeutung besitzt.

»Ich war erstaunt, wie dieses Buch mich fesselte. Die acht Hauptkapitel vermitteln je eine Lakota-Erzählung. (.) Die beschriebenen Eigenschaften sind: Stille, Toleranz oder Akzeptanz, Vertrauen, Selbstlosigkeit, Geduld, Einsicht, Friede und Weisheit (machen Sie nicht den Fehler, Einsicht und Weisheit für dasselbe zu halten). Der Epilog, der die Geschichte eines weisen alten Medizinmannes wiedergibt, ist sehr bewegend und rührte mich zu Tränen. Dieses Buch zeigt tatsächlich eine Reihe von alten Werten, die nicht nur nützlich, sondern geradezu notwendig sind, um unsere moderne Welt zu retten. Ich wollte dieses Buch eigentlich ganz normal lesen, konnte es aber nicht zur Seite legen. Es hat mich tief bewegt.« Auntie Annie»Das Leben ist eine Reise, die manchmal im Licht und manchmal im Schatten unternommen wird. Man muss sich im Sturm behaupten, um an die Sonne zu kommen.«




Die Welt im Umbruch

Hartmut Radel

Steuert die Welt auf eine Katastrophe zu? 


2008 begann der Planet Pluto seinen Transit durch das Zeichen des Steinbocks – eine hochexplosive Konstellation, die uns die nächsten 16 Jahre begleiten wird. Eine Kraft, die sowohl zerstören als auch erneuern kann, trifft auf eine Energie, die für feste Strukturen und tradierte Regeln steht. Ein Spannungsverhältnis, wie es extremer kaum sein könnte!
Niedergang oder Hoffnung?
Aus dem Wissen vergangener Pluto- Phasen lässt sich die Gegenwart analysieren und ein Blick in die Zukunft wagen: Was bringt uns die derzeitige Pluto-Steinbock-Zeit? Kann sie uns helfen, die anstehenden existenziellen Fragen zu lösen? Welche Antworten gibt sie auf die tiefe Verunsicherung, die die drohende Energieverknappung, immer schlimmere Unwetter und die Weltwirtschaftskrise in uns auslösen? 2008 bis 2024, so der renommierte Astrologe Hartmut Radel, könnte tatsächlich die alles entscheidende Epoche für uns werden. Eine Epoche, in der die Pluto-Steinbock-Konstellation uns zur Konzentration auf das Wesentliche zwingt und zur Besinnung auf eine neue Moral und Ethik. Dieses aufrüttelnde Buch zeigt neue Wege und beschreibt die Kraft der plutonischen Energien für uns alle!






Der Mond und der kosmische Code der Schöpfung
Lauretti, Irene



Der Mond und der kosmische Code der Schöpfung ist ein 386 Seiten umfassendes, faszinierendes und bahnbrechendes Werk, welches den Mond in einem völlig neuen Licht darstellt und zeigt, dass der Mensch selbst der Schlüssel zu vollkommener Gesundheit ist, sofern er die wahre Bedeutung des Mondes erkennt! Neben zwei schwarz-weiß Abbildungen umfasst das Buch über 80 farbige Abbildungen, Fotos und Tabellen sowie einen praktischen 6seitigen Beihefter mit ausklappbarer Abbildung, welche die zur Aktivierung des kosmischen Codes der Schöpfung notwendigen 26 Energieschlösser des Menschen darstellt und dem Leser ermöglicht, die im Buch beschriebenen Selbsthilfegriffe leicht und ohne unnötiges Blättern auszuführen. Der Mond und der kosmische Code der Schöpfung unterteilt sich in einen theoretischen (Mensch-Mond-Kosmos) und einen praktischen Teil (Die Aktivierung des kosmischen Codes der Schöpfung) und entschlüsselt das wohl größte Geheimnis der Menschheit anhand der Energieströme und seelischen Kräfte des Menschen. Basierend auf der jahrtausende alten japanischen Heilkunst Jin Shin Jyutsu® wird in leicht verständlicher Form gezeigt, wie wir selbst am und durch den eigenen Leib den Schöpfungscode aktivieren können und dadurch vollkommene Heilung und Erleuchtung erfahren!

Freitag, 11. September 2015

Offiziell bestätigt: Russland entsendet Truppen nach Syrien

Epoch Times, Mittwoch, 9. September 2015 13:58
Jetzt ist es offiziell: Russland entsendet seine Truppen nach Syrien. Ziel ist es, den Islamischen Staat zu eliminieren. Die US-geführte Koalition konnte mit ihren Luftangriffen auf Syrien und den Irak bislang keine nennenswerten Erfolge gegen die Dschihadisten erzielen.
Russische Luftwaffe
Russische Luftwaffe
Foto: KIRILL KUDRYAVTSEV/Getty Images
Die Russische Föderation bestätigte nun den Einsatz russischer Truppen in Syrien. Es finden auch Waffenlieferungen nach Syrien statt, erklärte eine Sprecherin des Außenministeriums am Mittwoch in Moskau, berichten die Deutschen Wirtschafts Nachrichten.
Mit einer russischen Präsenz in Syrien will Wladimir Putin seinem engen Verbündeten, dem Regime-Führer Baschar al-Assad, im Kampf gegen die Dschihadisten-Miliz Islamischer Staat und andere Terrorgruppen helfen. 
Über einen russischen Einsatz in Syrien wurde bereits seit Wochen spekuliert. Jetzt ist es offiziell. 
Assads Truppen geraten zusehends unter Druck. Die US-geführte Koalition konnte mit ihren Bombardements auf die IS-Stellungen in Syrien und dem Irak bislang keine nennenswerten Erfolge erzielen. Im Gegenteil: Die syrischen Regierungsarmeen mussten sich am Mittwoch von einem wichtigen Luftwaffenstützpunkt in der Provinz Idlib im Nordwesten des Landes zurückziehen, so "DWN" unter Berufung auf das syrische Staatsfernsehen. Die Basis wurde seit zwei Jahren von den Terroristen belagert.

Syrien-Konflikt: USA warnt Russland vor Intervention 

Die USA haben Russland vor einer militärischen Intervention in Syrien gewarnt. 
Das US-Außenministerium argumentierte damit, dass sich durch ein Einmischen Russlands der Konflikt in dem vom Bürgerkrieg zerrütteten Land noch weiter verschlimmern könnte. 
Es könnten noch "mehr Unschuldige getötet und Menschen scharenweise in die Flucht getrieben werden". Außerdem könne es zu einer Konfrontation mit der US-geführten Koalition gegen die IS-Terrormiliz und Russland führen, warnte der US-Außenminister John Kerry.
Die Situation zwischen Russland und den westlichen US-Verbündeten ist gespannt. Die Krisezwischen den Staatsmächten entfache sich mit der Annektion der Krim durch Russland und verschärfte sich mit den Kämpfen in der Ostukraine. (so) 

Donnerstag, 10. September 2015

Lebenskunst




8 × 8 Premiumintentionen - Beziehungen glücklich leben

Jayc Jay



Für ein harmonisches Miteinander

Lassen sich Beziehungen - sowohl private als auch geschäftliche - energetisieren und in eine dynamische Kraftquelle verwandeln? Ja, sagt Jayc Jay und zeigt mit dem von ihr entwickelten 7-Tage-Programm, wie das geht. Wichtig sind dabei positiv formulierte Absichten, die sogenannten Intentionen. Es werden 8 × 8 Premiumintentionen angeboten. Zusammen ergeben sie die Matrix eines 64-Tetraeder-Gitternetzes, das auf das Beziehungsumfeld übertragen wird. Auf dieser Basis erleben Sie glückliche und erfüllte Partnerschaften.

Gebunden, 126 Seiten